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Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes -
Bericht über die Pädagogische Werkstätte zum Thema „Trinität“
am 2. Dezember 2009 im Diözesanhaus in Klagenfurt
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Das Thema Trinität ist ein schwieriges,
dahinter steckt die Frage „Wer ist Gott?“, der sich die
ReferentInnen mit unterschiedlichen „Hilfsmitteln“
annäherten. Ob über die bildende Kunst der orthodoxen
Ikonographie oder der Hildegard von Bingen oder über die
Symbolik des Kreuzzeichens oder über Naturphänomene wie die
drei Blätter eines einzigen Kleeblatts bzw. dreier
Wasserfälle, die doch ein und derselbe Fluss sind, klar
wurde, dass jeder Versuch Gott mit unseren Worten und
unserer Vorstellung zu fassen immer bruchstückhafter Versuch
bleiben wird und doch die Sehnsucht nach Gott uns lebenslang
nach Antwortmöglichkeiten ringen lässt. |
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DDr. Christian Stromberger stellte die Rede
vom dreifaltigen Gott in die Zusammenhänge der antiken
Philosophie, Dr. Franjo Vidovic näherte sich dem Thema von
Seiten der Bibelexegese und Dr. Michael Kapeller
präsentierte den Zugang aus Sicht der Dogmatik. Drei
unterschiedliche Zugänge und Persönlichkeiten bereicherten
und begeisterten die ZuhörerInnen. |
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Am Nachmittag konnten die TeilnehmerInnen,
wie immer bei der Päd. Werkstätte, wählen, ob sie sich
Zugänge zum Thema für den Bereich Volksschule oder
Hauptschule erarbeiten wollen. Die Didaktikerinnen Daniela
Fellner-Beer, Edeltraud Moser und Mag. Juliane Ogris gaben
Einblick in Erfahrungen aus dem Schulalltag und ermöglichten
den Interessierten, Materialien und Stationenpläne selbst
auszu-probieren und so auf sich wirken zu lassen.
Die sehr positiven Rückmeldungen bei der Evaluation
bestätigen, dass das Konzept der Pädagogischen Werkstätte
unbedingt beibehalten werden muss. |
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Mag.ª Maria-Elisabeth Dohr |
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