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„Mach mich stark!“ - Didaktische Möglichkeiten zur Prävention
von Gewalt, Mobbing und Missbrauch

KPHE-Fortbildungsveranstaltung im Rahmen des ZLG INKL
mit Mag. Barbara Lichtenegger
am 19. Dezember 2011 im Diözesanhaus in Klagenfurt
 
 

Mag. Barbara Lichtenegger, Professorin an der BAKIP in Klagenfurt, Buchautorin, Hortpädagogin und Hortleiterin mit jahrelanger Praxiserfahrung, gestaltete den Nachmittag zum Thema Ich-Stärkung für SchülerInnen als Präventionsmaßnahme gegen Gewalt, Mobbing und Missbrauch.

   
 
 

Referentin Mag. Barbara Lichtenegger

 

 

 

Dieses sehr aktuelle Thema verlangt immer mehr auch das Interesse von ReligionspädagogInnen. Zwar ist die christliche Botschaft, die den SchülerInnen im Religionsunterricht vermittelt wird, ohnehin stärkend für die Persönlichkeiten der Kinder und Jugendlichen, es ist jedoch auch das richtige didaktische und methodische Know-How wichtig. Frau Lichtenegger arbeitete daher mit den ReligionslehrerInnen vorwiegend zu diesem Thema.

Interessierte TeilnehmerInnen:  J. Santler und L. Karner

Wie die SchülerInnen sich sehen, so sehen sie auch die Welt. Wie sie sich selbst sehen, ist geprägt von ihren jeweiligen Erfahrungen. Daher ist eine ganz wichtige Aufgabe von PädagogInnen, SchülerInnen so viele positive (Selbst-)Erfahrungen wie möglich zu vermitteln.

   
 

Die TeilnehmerInnen bei der Arbeit

   
 

Die Grundfrage ist, wie PädagogInnen mit jenen umgehen, die ihnen anvertraut sind: Bedenkenswert ist, dass dies auch den Umgang mit der eigenen Person mit einschließt.
Mag. Lichtenegger vermittelte den TeilnehmerInnen zahlreiche Beispiele, mit welchen Übungen man SchülerInnen stärken kann, immer mit dem Hinweis, dass es unumgänglich ist, diese Übungen auch selbst einmal ausprobiert zu haben.

Didaktisches Beispiel „Bilder im Kopf“

 

Viele Literaturtipps und theoretische Hintergrundinformationen, unter anderem aus der modernen Gehirnforschung rundeten den informativen Nachmittag ab.
Die TeilnehmerInnen konnten für ihren Unterricht und für sich selbst viel von diesem Nachmittag mitnehmen, vor allem vom Menschen Barbara Lichtenegger, die – wie es ein Teilnehmer bezeichnete - nicht nur LICHTenegger heißt, sondern auch wirklich Licht zu den Menschen bringt.
 

 


Betrachte immer die helle Seite der Dinge!
Und wenn sie keine haben?
Dann reibe die dunkle, bis sie glänzt!

(Skandinavisches Sprichwort)

 

   
 

Fotos und Text: Gerda Gstättner