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KPHE Kärnten Medienpädagogik -
Medienstelle der Diözese Gurk
> Medienpädagogik |
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ORF-Sendungen (DVD)
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Neue Sendungen
(verfügbar ab Juni 2011) |
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Orientierung, 6 min
Kirchen wollen Pflichtfach Ethik:
Keine Konkurrenz zum Religionsunterricht |
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Orientierung, 7 min
Warum Christen Tiere Essen?
Was sagt die Theologie zur Massentierhaltung? |
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Kreuz&Quer,30 min
Die Botschaft der „Stillen Nacht“ |
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Orientierung, 9 min
Allein unter Männern: Romero Preis für „starke
Frau“ aus Tansania |
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Kreuz&Quer, 45 min
Helden des Glaubens: Die Heiligen in der Kirche |
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Kreuz & Quer, 36 min
Der Türkenpfarrer |
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Erwin Kräutler - Bischof am Xingu
4 ORF Filmbeiträge, ges. 44 min |
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Feiertag, 26 min
Die Alleskönner: Mesner und Mesnerinnen |
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Kreuz&Quer, 46 min
Erzähl mir vom Verlorenen: Wie Trauerarbeit
gelingen kann |
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Index der Sendungen |
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Andere Abschied, Der mehr... |
neu im Verleih seit Juni 2010 |
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Feuer, Taube und Segel mehr... |
neu im Verleih seit Juni 2010 |
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Gewaltbereit oder tolerant? mehr... |
neu im Verleih seit Juni 2010 |
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Helfen ist "geil"? mehr... |
neu im Verleih seit Juni 2010 |
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Mission im Dienst der Armen mehr... |
neu im Verleih seit Juni 2010 |
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Missionar aus Afrika, Der mehr... |
neu im Verleih seit Juni 2010 |
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Nein zum Leben mehr... |
neu im Verleih seit Juni 2010 |
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Armin Kogler - Sein größter Sieg
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Manfred Lütz: GOTT
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Clara Feys Traum
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Einzige Ausweg, Der
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Eine andere Welt ist möglich
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Fest der Wandlung, Ein
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Hirn und ich, Das
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Platschiken - Platschaken
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Rote Kaplan, Der
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Pilgern - Seelsorge auf neuen Wegen
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Unbeugsame, Die
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Glauben kann gefährlich sein
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Arigonas Pfarre
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Beichte, Die
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Wo ist Gott?
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Glaube ist Befreiung
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Marathon statt Prozession
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Religion, Fleisch und Macht
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Arbeitsplatz Familie
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Gott im Kino
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Paulusjahr: Auf den Spuren des Apostels
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ORF-Sendungen -
neu
im Verleihprogramm seit 2010:
>>>
Download der
Texte zu den folgenden 7 ORF-Sendungen,
die seit Juni 2010 als DVDs neu im Verleih sind
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Andere Abschied, Der
35 Min. DVD-Video A
Kreuz & Quer ORF v. 25.08.2009
Die Individualisierung unseres Lebens verändert auch unseren
Umgang mit dem Tod. Im Bestattungswesen zeichnet sich eine
Veränderung ab, indem immer neue Anbieter mit teils kuriosen
Angeboten auf den Markt drängen. Doch können die neuen
Formen der Bestattung die Sehnsucht nach Ritualen erfüllen?
Der Film "Der andere Abschied" begleitet Menschen, die neue
Wege suchen, um sich von den herkömmlichen Totenritualen zu
lösen. Sie sprechen über ihre Erfahrungen mit
Abschiedsritualen und in der Trauerarbeit. Menschen, die
beruflich tagtäglich mit dem Tod konfrontiert sind - u. a.
Bestatter, Nachrufredner, Trauerbegleiter, Totengräber -
gestatten einen Einblick in ihre Arbeit und einen Ausblick
auf die Veränderung eines Teils unserer Kultur.
Schlagworte: Sterben, Tod, Begräbnis, Bestattung, Rituale,
Topographie: Dokumentation
Altersangabe: ab 14
Regie/Autor: Martin Betz
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Feuer, Taube und Segel
11 Min. DVD-Video A
Feierabend
Der Geist weht wo er will, heißt es in der heiligen Schrift.
Es ist der Geist der Freiheit, der Geist der Kirche. Die
Kraft des heiligen Geistes bewegt unser Lebensboot. Kaplan
Franz Sieder erklärt Kinder u. Jugendliche die Symbole und
Bilder des heiligen Geistes. Der heilige Geist bewirkt, dass
das Feuer der Begegnung und der Leidenschaft, für die Sache
Jesu, in uns nicht erlischt.
Schlagworte: Sakrament, Firmung, Symbole, Heiliger Geist,
Topographie: Dokumentation
Altersangabe: ab 12
Regie/Autor: Katrin Mackowski
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Gewaltbereit oder tolerant?
Christentum zwischen Bibel und Schwert
9 Min. DVD-Video A
Orientierung
"No political correctness" - von diesem Satz hat sich der
Kirchenhistoriker, Theologe und Priester Arnold Angenendt
beim Schreiben seines Buches "Toleranz und Gewalt. Das
Christentum zwischen Bibel und Schwert" leiten lassen. Dabei
versucht er, Vor- und Pauschalurteilen mit Argumenten zu
begegnen und Fragen nach dem "humanisierenden Gehalt des
Christentums" faktenreich zu beantworten. Das Christentum,
ebenso wie das Judentum und den Islam, hält er für "im
Prinzip tolerant", wenngleich alle drei mehr oder weniger
stark gegen dieses Postulat gesündigt hätten. Und die viel
geschmähte Inquisition sei - zumindest vorerst einmal - ein
"modernes Rechtsverfahren" gewesen, das sich gegen das
Gottesurteil wendete. - Arnold Angenendt war auf Einladung
der Wiener Theologischen Kurse in der österreichischen
Bundeshauptstadt zu Gast.
Schlagworte: Christentum, Gewalt, Toleranz,
Kirchengeschichte
Topographie: Dokumentation
Altersangabe: ab 14
Regie/Autor: Maria Katharina Moser
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Helfen ist "geil"?
Freiwilliges Sozialjahr für österreichische Jugendliche
9 Min. DVD
Orientierung
Jedes Jahr zeigen mehr als 200 junge Österreicherinnen und
Österreicher Einsatz und Engagement, indem sie ein
freiwilliges Sozialjahr in einer sozialen Einrichtung in
Österreich absolvieren. Die Bandbreite der Einsatzstellen
reicht vom Kindergarten über die Arbeit in
Obdachloseneinrichtungen bis hin zum gemeinsamen Tun mit
behinderten Jugendlichen und Erwachsenen. Während dieses
"freiwilligen sozialen Jahres" werden die Jugendlichen durch
Schulungen und Seminare begleitet. Reich werden sie dabei
allerdings nicht: Kost und Logis werden zur Verfügung
gestellt, 178 Euro gibt`s als Taschengeld. ORIENTIERUNG hat
junge Menschen an ihren Einsatzstellen besucht und geht der
Frage nach, warum tausende Jugendliche seit Gründung des
Vereins "Freiwilliges Soziales Jahr" vor 41 Jahren diese
Möglichkeit genützt haben, ein Jahr lang in einer sozialen
Einrichtung tätig zu sein.
Schlagworte: Jugend, Identität, Nächstenliebe, Sinnsuche,
Verein
Topographie: Dokumentation
Altersangabe: ab 14
Regie/Autor: Christoph Riedl
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Mission im Dienst der Armen
Bischof Erwin Kräutler zieht Bilanz
9 Min. DVD-Video A
Orientierung
Seit mehr als 40 Jahren lebt der gebürtige Vorarlberger
Erwin Kräutler als Priester in Brasilien. Seit 28 Jahren
leitet der mittlerweile 70-Jährige die Diözese von Xingu.
Sein Einsatz für die Rechte der Kleinbauern und der
indigenen Bevölkerung wurde am vergangenen Mittwoch von der
Universität Salzburg - dort hat Kräutler Theologie studiert
- mit einem Ehrendoktorat honoriert. Die Bilanz seines
Engagements sei in vielen Bereichen positiv, so Erwin
Kräutler: die Rechte der indigenen Völker seien heute
integraler Bestandteil der Verfassung Brasiliens. Der
engagierte Kirchenmann hat aber auch mächtige Gegner:
Großgrundbesitzer bedrohen ihn, im Internet tauchen immer
wieder Morddrohungen gegen ihn auf. So haben ihm die
Behörden bewaffnete Leibwächter an die Seite gestellt. Im
ORIENTIERUNG-Interview spricht Erwin Kräutler u.a. über
seinen Missionsbegriff, die Religion der indigenen Völker
und dringende Wünsche an Rom.
Schlagworte: Kräutler, Mission, Lateinamerika, Brasilien,
Vorbilder
Topographie: Dokumentation
Altersangabe: ab 14
Regie/Autor: Klaus Ther
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Missionar aus Afrika, Der
34 Min. DVD-Video A
Kreuz & Quer
Wer den Kaplan von Ober-Grafendorf besucht, dem fällt an der
Türe zur Pfarrkanzlei eine Karikatur auf: Von links nach
rechts gehend ein afrikanischer Priester in weißer Soutane,
auf seinem Koffer steht "Mission Europa". In die
Gegenrichtung marschiert ein europäischer Priester in
schwarzer Soutane, der Europäer sieht dem Afrikaner verdutzt
nach. "Der Europäer denkt sich natürlich: Was hat der
Afrikaner da in seinem Koffer, was kann der aus Afrika für
seine Mission schon groß mitbringen?", kommentiert Pfarrer
Emeka Emeakaroha das Bild - es ist sonnenklar, dass er sich
in der Karikatur selbst wiedererkennt und die Antwort auf
die unausgesprochene Frage des europäischen Priesters weiß.
Denn dass er als Missionar hier ist, daran lässt Pfarrer Dr.
Emeka Emeakaroah, geboren in Nigeria und zum Volk der Ibo
gehörig, nicht den geringsten Zweifel. Im August 2009 reiste
Pfarrer Emeka (zum bereits dritten Mal) mit 17 Österreichern
in seine Heimat, im Gepäck rund 4.000 Brillen und
Medikamente - gesammelt in Niederösterreich für die Menschen
von Umunohu und Umgebung. Die freiwilligen Helfer sind
Ärzte, Krankenschwestern, Optiker, Medizinstudenten. In drei
Wochen wurden rund 3.000 Patienten behandelt, Wunden
versorgt, Medikamente und Brillen verteilt. Die Österreicher
wohnten während ihres dreiwöchigen Aufenthalts im Haus von
Emekas Familie, hier befand sich auch das improvisierte
"Spital". Allerdings soll mit dem Provisorium bald Schluss
sein: Im Pfarrhof einer alten irischen Mission will Emeka
ein neues Hospital einrichten - mit österreichischer Hilfe.
Neben der medizinischen Hilfsleistung organisiert Pfarrer
Emeka in Nigeria aber auch eine Reihe von "Events", die den
österreichischen Gästen Kultur, Traditionen und Lebensweise
der Ibo nahe bringen.
Schlagworte: Mission, Afrika, Priester,
Topographie: Dokumentation
Altersangabe: ab 12
Regie/Autor: Thomas Macho
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Nein zum Leben
Kardinal Schönborn kritisiert Vorgänger im Bischofsamt
Orientierung
9 min. DVD
Kardinal Schönborn nimmt im Interview mit Orientierung
Stellung zur Aufregung um eine Predigt, die er im März in
Jerusalem gehalten hatte und die jetzt öffentlich bekannt
geworden ist. "Nein zum Leben" lautet der Vorwurf des Wiener
Erzbischofs an seine Vorgänger: Österreichs Bischöfe hätten
gesündigt, als sie vor 40 Jahren Paul VI. und seiner
Enzyklika Humane vitae nicht entschieden genug gefolgt sind,
so Schönborns Kritik. In dem oft als "Pillenenzyklika"
bezeichneten Lehrschreiben hatte Paul VI. künstliche
Empfängnisverhütung strikt verboten. Wie haben Österreichs
Bischöfe 1968 reagiert? Wie will Kardinal Schönborn seinen
Vorwurf verstanden wissen? Und welche Reaktionen hat er
ausgelöst?
Schlagworte: Familienplanung - Kirchengeschichte: 20.
Jahrhundert -
Konflikte - Theologie,
Topographie: Dokumentation
Altersangabe: ab 14
Regie/Autor:
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ORF-Sendungen neu
im Verleihprogramm seit 2009:
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Download der
Texte zu den folgenden 10 ORF-Sendungen,
die seit Juni 2009 als DVDs neu im Verleih sind
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Armin Kogler - Sein größter Sieg
Österreich 2007 - Regie: Hans-Peter Stauber - Dokumentarfilm
- 29 Min. ab 14 J.
Stichworte: Krankheit - Sport - Sinn des Lebens - Glück -
Glaubensfragen
Armin Kogler, österreichischer Weltklasseskispringer,
Schiflugweltmeister, Sportler des Jahres und mittlerweile
Pilot bei Tyrolean Airways, wird im Februar 2007 mit der
niederschmetternden Diagnose „Hodenkrebs“ konfrontiert. Er
wird sofort operiert und es beginnt sein härtester
Trainingsplan: Chemotherapie und der Kampf ums Überleben.
Der erfolgverwöhnte Armin fühlt sich schwach wie niemals
zuvor. Er erzählt, wie es ihm in diesen Monaten ergangen ist
und was ihm bewusst geworden ist. Ebenso kommen seine großen
Helfer zu Wort: der Chirurg Georg Bartsch, Armins Frau,
seine Töchter und sein Lehrer und Trainer Prof. Baldur
Preiml. In sehr persönlichen Statements wird deutlich, woher
er Kraft für die Genesung geschöpft hat und wiesehr sein
Glaube und die sportliche Einstellung hilfreich waren.
DVD - Bestell-Nr. 10.8199 |
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Manfred Lütz: GOTT
Eine kleine Geschichte des Größten
Österreich 2007 - Dokumentarfilm - 85 Min. -
ab 16 J.
Stichworte: Gottesbild - Glaubensfragen - Religion -
Ideologie - Werte
Manfred Lütz, deutscher Arzt, Psychotherapeut,
Bestsellerautor und Theologe, versucht "auf die wichtigste
Frage der Welt" eine verständliche Antwort - und hat auf die
atheistische Herausforderung durch R. Dawkins u.a.
seinerseits ein Buch über die Gottesfrage geschrieben.
Anlässlich der Buchpräsentation in Wien hielt er einen
außergewöhnlichen Vortrag von nur 20 Minuten - und wie bei
einem "echten Lütz" nicht anders zu erwarten - mit einigen
höchst amüsanten Umwegen und humorvolle Bemerkungen.
Er wendet sich gegen gedankenlosen Atheismus genauso wie
gegen frömmelnden Gottesglauben.
Im anschließenden Gespräch mit Peter Huemer - auf der DVD in
Sequenzen unterteilt - erläutern Manfred Lütz und Kardinal
Christoph Schönborn, worum es im derzeitigen Streit um die
Evolutionstheorie geht. Und die Schauspielerin Barbara
Wussow legt ein sehr persönliches Bekenntnis für ihren
Glauben ab und erzählt, wie sich ihr Glaube im Leben
auswirkt.
DVD - Bestell-Nr. 10.8200 |
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Clara Feys Traum
Ein Leben für die Kinder
Serie: FeierAbend ORF v. 12.05.2008
Österreich 2008 - Regie: Brigitte Wojta - Dokumentarfilm - 9
Min. -
ab 12 J.
Stichworte: Erziehung - Kind - Orden
Europa im 19. Jahrhundert: In den industriellen
Ballungszentren wächst die Zahl der Straßenkinder - und
jener Kinder, die täglich stundenlang in Fabriken hart
arbeiten müssen. Diesen "armen Kindern Jesu" möchte eine
deutsche Industriellentochter Überleben und Zukunft bieten.
Clara Fey, 1815 in Aachen geboren, war eine Pionierin im
Kampf gegen Kinderarbeit, ihr Konzept hat bis heute
Gültigkeit: Erziehung - Bildung - Förderung. Sie gründete
die katholische Ordensgemeinschaft "Schwestern vom armen
Kinde Jesus", die es seit 150 Jahren auch in Österreich gibt
- mit Schulen, Behinderteneinrichtungen und einem Haus für
Kinder mit "besonderen Bedürfnissen", dem
Clara-Fey-Kinderdorf. Brigitte Wojta schildert "Clara Feys
Traum - Ein Leben für die Kinder". "FeierAbend" zeigt, wie
moderne, ambitionierte Ordensfrauen in Wien und
Niederösterreich Clara Feys Lebenswerk weiterführen, wie sie
deren Traum und Vermächtnis tagtäglich verwirklichen - und
wie sie ihre eigenen Träume leben.
DVD - Bestell-Nr. 10.8236 |
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Einzige Ausweg, Der
Scheidung auf katholisch
Serie: Kreuz & Quer ORF v. 01.04.2008
Österreich 2008 - Regie: Michael Cencig - Dokumentarfilm -
30 Min. -
ab 14 J.
Stichworte: Ehe - Partnerschaft - Scheidung - Kirche -
Diözese
Eine katholisch geschlossene Ehe ist verbindlich - mit dem
Jawort schließt das Ehepaar einen Vertrag auf Lebenszeit:
"Bis dass der Tod uns scheidet." Katholische Ehen können
nicht gelöst werden - aber sie können scheitern. Was dann?
Der einzige von der Kirche vorgesehene Ausweg besteht in der
Annullierung. Das bedeutet, dass die Ehe als nicht existent
erklärt wird, weil sie unter falschen Voraussetzungen
geschlossen wurde. Die Ehe von Klemens F. wurde nach drei
Jahren geschieden - und nach einem zweieinhalbjährigen
Verfahren annulliert. Seine erste Frau wollte die
Annullierung, um erneut kirchlich heiraten zu können. Als
Gründe gab sie an: "Verweigerung der Nachkommenschaft". Ein
gänzlich anderer Fall ist jener von Monika P.: "Ich habe
erst durch das Annullierungsverfahren zum Glauben gefunden",
sagt sie. Und dieses Verfahren dauerte viele Jahre. Im
ersten Anlauf wurde ihr Antrag abgelehnt. Dann suchte sie
die Gründe für die Ungültigkeit der Ehe nicht mehr bei ihrem
Exmann, sondern bei sich selbst. Eine spezielle Thematik
innerhalb des Themas Eheannullierung bilden Menschen, die im
Dienst der Kirche stehen und deren Ehen scheitern: z. B.
Kindergärtner/innen, Religionslehrer/innen, Theologinnen und
Theologen. Sie fühlen sich oft von ihrem Arbeitgeber
gedrängt, ihre Ehe annullieren zu lassen, damit sie
weiterhin eine Vorbildwirkung innerhalb ihres
Wirkungsbereichs ausüben und ihren Job behalten können.
DVD - Bestell-Nr. 10.8238 |
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Eine andere Welt ist möglich
Porträt von Margaretha Moises
Serie: FeierAbend ORF v. 11.05.2008
Österreich 2008 - Regie: Klaus Ther - Dokumentarfilm - 9
Min. -
ab 12 J.
Stichworte: Nächstenliebe - Frau - Länder: Lateinamerika -
Vorbilder – Orden
"Eine andere Welt ist möglich": Davon ist Margaretha Moises
seit Jugendtagen überzeugt. Moises lebt und arbeitet seit 56
Jahren in Kolumbien an der Seite von Kindern, Jugendlichen
und Erwachsenen, die unter dem jahrzehntelangen
Guerillakrieg, unter Gewalt und Ausgrenzung leiden. 1980
gründete sie die Bildungs- und Kommunikationseinrichtung
CEDAL, die 1998 mit dem Erzbischof-Romero-Preis der
Katholischen Männerbewegung Österreich ausgezeichnet wurde.
Ein Schwerpunkt von CEDAL sind Ausbildungskurse für
jugendliche Flüchtlinge, die in den Armenvierteln der
kolumbianischen Großstädte leben. In der Sendung "FeierAbend"
porträtiert Klaus Ther Margaretha Moises.
DVD - Bestell-Nr. 10.8235 |
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Fest der Wandlung, Ein
Serie: FeierAbend ORF v. 07.06.2007
Österreich 2007 - Regie: Robert Neumüller - Dokumentarfilm -
9 Min. - ab 12 J.
Stichworte: Sakramente: Eucharistie - Sonntag - Kirche
Dass jeder Sonntag für die, die es möchten, ein Fest sein
kann, zeigt Woche für Woche das Hochamt in der Wiener
Augustinerkirche, gestaltet von Chor, Solisten und
Orchester. Die Sonntagvormittagmesse in St. Augustin,
zelebriert von Pater Albin Scheuch, dirigiert von
Musikdirektorin Mirjam Schmidt, ist ein "Fest der Wandlung"
für alle Sinne. Wie in der Verwandlung von Brot und Wein,
kann sich auch in den mitfeiernden oder zumindest
mithörenden Gottesdienstbesuchern etwas verändern. Musik und
Wort verbinden sich zu einem Ganzen. Der Alltag und seine
Sorgen verlieren an Gewicht. "Nehmt und esst alle davon." Am
katholischen Festtag Fronleichnam, in dessen Mitte das "Brot
des Lebens und der Kelch des Heiles" steht - Zentrum auch
jeder Eucharistiefeier - führt Regisseur Robert Neumüller
die verwandelnde Kraft einer Messfeier vor Augen und Ohren,
bei der nicht zuletzt Schubert, Mozart, Haydn oder
Palestrina als Paten stehen.
DVD - Bestell-Nr. 10.8237 |
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Hirn und ich, Das
Serie: Kreuz & Quer ORF v. 02.09.2008
Österreich 2008 - Regie: Kurt Langbein - Dokumentarfilm - 29
Min. -
ab 14 J.
Stichworte: Freiheit - Identität - Schöpfung
"Wenn das Bewusstsein das Resultat von Gehirnprozessen ist,
dann werden wir bei unserem künstlichen Gehirn bald
ebenfalls eine Art Bewusstsein sehen". Henry Markram,
Hirnforscher in Lausanne in der Schweiz hat mit seinem "Blue
Brain"-Projekt neue Maßstäbe in der Hirnforschung gesetzt.
In einem der größten Computer der Welt arbeiten 10.000
elektronische Klone von Hirnzellen selbständig, wie im
Gehirn. Schon in zehn Jahren will Markram das menschliche
Hirn komplett nachgebaut haben. Entscheidet das "Ich", oder
die Neuronen? Ist das Bewusstsein nicht mehr als ein
neurochemischer Prozess? Wenn ja, was ist dann unser freier
Wille, unser "Ich"? Lässt sich aus der modernen
Hirnforschung ableiten, dass nicht unser Ich, sondern
chemische und physikalische Prozesse in den Neuronen
entscheiden, was wir denken und wollen? Oder ist das eine
reduktionistische Verzerrung der Realität? Gibt es einen
freien Willen? Im Film "Das Hirn und Ich" dokumentiert Kurt
Langbein eine Art Wettbewerb zwischen den deterministischen
Thesen und den Verfechtern eines freien Willens anhand von
Beispielen aus dem menschlichen Alltag.
DVD - Bestell-Nr. 10.8239 |
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Platschiken - Platschaken
Serie: Was ich glaube ORF v. 02.09.2008
Österreich 2008 - Regie: Arnold Mettnitzer - Dokumentarfilm
- 6 Min. - ab 14 J.
Stichworte: Gebet - Glaube - Gleichnis/Parabel - Maria
In Maria Wörth wurde der große Frauentag gefeiert. Schiffe
kamen von allen Seiten herangefahren und brachten Andächtige
aus nah und fern, die an dem Umgang teilnehmen wollten. Nur
ein armer Halterbub drüben in Pritschitz musste zu Hause
bleiben und die Kühe hüten, da er weder Schuhe noch Kleider
besaß, um an dem Feste teilnehmen zu können. Traurig stand
er auf der Weide und sah hin nach Maria Wörth. Er sah schon
die Prozession ziehen und hörte das Beten der Menge, das zu
ihm herklang wie "Platschiken-Platschaken". Der Bub fühlte
große Sehnsucht, auch hin zur Mutter Gottes zu kommen. Er
eilte zum See, faltete in inniger Andacht die Hände und, das
Geräusch des herklingenden Gebetes nachahmend, schritt er
aus und ging hin über das Wasser. In Maria Wörth sahen
Pfarrer und Andächtige das Kind über den See herkommen. Sie
eilten zum Ufer, um das Wunder in der Nähe zu sehen. Da
hörten sie zu ihrem Erstaunen, wie das Kind in inniger
Andacht "Platschiken-Platschaken" sagte. "Kind", sprach der
Pfarrer, was sagst du da? Das ist ja kein Gebet. So betet
man nicht. Und er lehrte es die Worte eines Gebetes. Jetzt,
mein Kind, kehre zurück und sprich, was du von mir gelernt.
Folgsam ging der Knabe wieder auf das Wasser und sprach das
gelernte Gebet. Bald darauf war er in den Wellen
verschwunden.
DVD - Bestell-Nr. 10.8232 |
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Rote Kaplan, Der
Serie: FeierAbend ORF v. 01.05.2008
Österreich 2008 - Regie: Katrin Mackowski - Dokumentarfilm -
9 Min. - ab 12 J.
Stichworte: Arbeit - Beruf - Nächstenliebe - Soziales
Verhalten
Kaplan Franz Sieder aus Amstetten liebt alles, was rot ist:
eine rote Politik und ein rotes Christentum, rote Kleidungs-
und Einrichtungsstücke. Nächstenliebe ist für ihn vor allem
die Liebe zu den Schwachen und Besitzlosen in unserer
Gesellschaft, sein Herz schlägt darum für die Arbeiterinnen
und Arbeiter, zu denen er sich immer wieder auf seiner roten
Vespa auf den Weg macht. Als Betriebsseelsorger ist Franz
Sieder nicht einfach ein Mann der Kirche, sondern geht
direkt an den Arbeitsort: zu den Putzer- und Wäscherinnen,
zu den Metallarbeitern und Gewerkschaftern. Er steht ihnen
bei Sorgen und Problemen bei und will für ein Stück Himmel
im grauen Alltag sorgen. Katrin Mackowski hat für die
Sendung "FeierAbend" das Porträt "Der rote Kaplan"
gestaltet.
DVD - Bestell-Nr. 10.8234 |
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Pilgern - Seelsorge auf neuen Wegen
Serie: Konkret u. Orientierung ORF 2008
Österreich 2008 - Regie: Niki Podgorski, Marcus Marschalek -
Dokumentarfilm - 31 Min. -
ab 12 J.
Stichworte: Wallfahrt - Glaube - Hoffnung - Gottesbild -
Kirche
Das Angebot ist vielfältig. Dass man mit dem spirituellen
Zusatzangebot der Diözese nicht zuletzt eine sinnvolle
Alternative zu so manch zweifelhafter Esoterik-Veranstaltung
bieten wollte, wird dabei nicht verschwiegen. Bericht:
Marcus Marschalek
1) Jakobsweg von Großgmain nach Unken v. 4.9.08
2) St. Rupert Pilgerweg - St. Gilgen nach St. Wolfgang
11.09.08
3) Hemma Pilgerweg v. St. Georgen nach Gurk 18.09.08
4) Mariazeller-Weg von Veitsch nach Mariazell 25.09.08
5) Was Pilger benötigen 04.09.08
6) Seelsorge auf neuen Wegen - Spirituelle Wegbegleiter in
der Diözese Linz - Orientierung v.21.09.2008
DVD - Bestell-Nr. 10.8233 |
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ORF-Sendungen neu
im Verleihprogramm seit 2008:
FeierAbend / Kreuz & Quer / Orientierung
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Download der
Texte zu den folgenden 11 ORF-Sendungen,
die seit
2008 als DVDs neu im Verleih sind)
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Unbeugsame, Die
Sr. Restituta Kafka
FeierAbend ORF v. 20.04.2003 / DVD Nr.:108106
Regie: Bettina Schimak;
A, 2003, Dokumentation, 10 Min.,
ab 12
Schlagworte: Selige, Vorbilder, Orden, Widerstand,
Der FeierAbend Beitrag stellt die Lebenseinstellung einer
Frau dar, die unbeugsam ihren Weg ging. Am 1. Mai 1894 wird
in Brünn-Husovice, im heutigen Tschechien, Helena Kafková
geboren. Ihr Vater ist Schuh-macher. Als Helene zwei Jahre
alt ist, übersiedelt er mit seiner Familie nach Wien, in die
Hauptstadt des k. u. k. Vielvölkerreiches.
Als Hilfspflegerin am öffentlichen Krankenhaus Lainz lernt
sie die hier wirkenden, im Volksmund als
"Hartmannschwestern" bezeichneten geistlichen Schwestern
kennen. Dieser Schwesterngemeinschaft tritt Helene mit 19
Jahren bei und erhält den Namen der altchristlichen Märtyrin
Restituta. Von 1919 an arbeitet Schwester Restituta im
Krankenhaus in Mödling. Sie bringt es bis zur leitenden
Operations-schwester. Schwester Restituta ist, wie ihre
Kolleginnen und Kollegen behauptet haben, von ihrem
Charakter her impulsiv, konsequent und hilfsbereit.
Eigenschaften, die für die Herausforderungen des
Krankenhausalltags sehr wichtig sind. Im März 1938
übernehmen die Nationalsozialisten in Österreich die Macht.
Einer der Ärzte des Mödlinger Spitals, ein fanatischer
Nationalsozialist, entwickelt sich immer mehr zu einem
gefürchteten Spitzel für die Partei. Als sich Schwester
Restituta weigert, Kruzifixe zu entfernen, die sie im Neubau
des Spitals aufgehängt hat, schlug der Arzt zu. Dem Arzt
werden außerdem zwei regimekritischen Texten zugespielt, die
Schwester Restituta verfasst hat. Am Aschermittwoch des
Jahres 1942, 18. Februar, wird die Schwester von Beamten der
Gestapo im Operationssaal des Spitals verhaftet. Am 29.
Oktober fällt der Volksgerichtshof das Todesurteil gegen
Restituta Kafka. Sie erleidet den Tod durch das Fallbeil am
30. März 1943.
Am 21. Juni 1998 wird auf dem Wiener Heldenplatz Schwester
Restituta von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. |
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Glauben kann gefährlich sein
Christenverfolgung heute (CSI)
FeierAbend ORF v. 06.02.2008 / DVD Nr.: 108103
Regie: Wolfgang Niedermair
A, 2008, Dokumentation, 10 Min.,
ab 14
Schlagworte: Christenverfolgung, Leid, Menschenrechte, CSI,
Glaubensfreiheit
Es gibt ein Netzwerk von Menschen, die sich für verfolgte
Christen auf der ganzen Erde einsetzen. Engagierte CSI
(Christian Solidarity International) Mitglieder erzählen in
dem FeierAbend Beitrag über ihre Aktionen wo Christen
verfolgt, eingesperrt, diskriminiert und sogar getötet
wurden. CSI Österreich setzt sich dafür ein, dass Christen
in allen Ländern der Erde ihren Glauben in Freiheit leben
und verkündigen können. Es geht um die Verwirklichung des
Art. 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO
ein, wonach "jeder Mensch Anspruch auf Gedanken-, Gewissens-
und Religionsfreiheit hat; dieses Recht umfasst die
Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder
in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder
privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung
von Riten zu bekunden."Link oder Trailer:
www.csi.or.at
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Arigonas Pfarre
Ein Besuch bei Josef Friedl
FeierAbend ORF v. 25.12.2007/DVD Nr.:108101
Regie:Klaus Ther
A, 2007, Dokumentation, 9 Min.,
ab 12
Schlagworte: Ausländer, Flüchtlinge, Nächstenliebe,
Abschiebung, Priester
Spätestens seit der Pfarrer von Ungenach, Josef Friedl, das
15-jährige Flüchtlingsmädchen Arigona Zogaj in seine Obhut
genommen hat, ist er einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
Dabei ist sein Leben von jeher anders verlaufen, nämlich
durchaus berichtenswert. Der Theologe und Priester hat eine
Therapieausbildung bei Paul Watzlawick absolviert, sein Haus
und sein Leben, so sagt er, sieht er als Gasthaus, das allen
Menschen offen steht. Am Ende des Jahres stellt er sein
Konto auf "0", um mit dem vorhandenen Geld sinnvolle
Projekte zu unterstützen.
Friedl ist seit 1977 Seelsorger in Ungenach im Bezirk
Vöcklabruck, seit 1980 steht er der Gemeinde als Pfarrer
vor. Zusätzlich betreut er seit elf Jahren als
Pfarrmoderator die Pfarre Zell am Pettenfirst mit. Friedl
ist Dechant des Dekanats Schwanenstadt. Seinen Schwerpunkt
hat der 63-jährige Geistliche von Beginn an auf die
Jugendarbeit gelegt. |
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Beichte, Die
Theaterstück von Felix Mitterer
Kreuz & Quer ORF v. 12.02.2008 / DVD Nr.: 108100
Regie:Felix Mitterer, Felix Breisach
A, 2008, Theaterstück, 54 Min.,
ab 14
Schlagworte: Leid, Männer, Sexueller Missbrauch, Inzest
Das Theaterstück "Die Beichte" des Tiroler Dramatikers Felix
Mitterer, dreht sich um das Thema "sexueller Missbrauch an
Minderjährigen". Das Stück handelt von einem Mann, der sein
Leben nach einem Inzestversuch an seinem Sohn beenden will.
Vor dem geplanten Suizid gerät er im Beichtstuhl genau an
jenen Priester, der ihn als jungen Internatszögling selbst
sexuell missbraucht hat. Die freie Theatergruppe
PopUp-Theater brachte Mitterers Stück im Wiener Semperdepot
im April 2007 zur Aufführung. In der Inszenierung von
Michael Gampe spielten Ernst Stankovski und Gabriel Barylli.
"kreuz und quer" zeigte anlässlich des 60. Geburtstags von
Felix Mitterer einen Mitschnitt der Aufführung.
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Wo ist Gott?
FeierAbend v. 21.03.2008 / DVD Nr.: 108097
Regie: Danielle Proskar
A, 2008, Dokumentation, 15 Min.,
ab 14 J
Schlagworte: Kunst, Kreuzwege, Leid, Tod, Holocaust
Der von Herbert Friedl gestaltete Kreuzweg der Pfarrkirche
Altenberg ist der Rahmen der Sendung "FeierAbend" mit dem
Titel "Wo ist Gott?".
Die Stationen symbolisieren den Leidensweg des Menschen
Jesus, wenn auch auf höchst unkonventionelle Weise.
Gebrochene Holzstücke in unterschiedlichen Anordnungen
drücken "verurteilen", "stolpern", "tragen", "beistehen",
"festnageln", "töten" aus. Es sind Holzstücke, wie jene der
Häftlingsbaracken in Mauthausen. Doch das Leid bleibt
namenlos - namenlos wie viele der ermordeten Kinder in der
Euthanasieanstalt Hartheim. |
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Glaube ist Befreiung
Pater Josef Hehenberger
FeierAbend ORF v. 26.12.2007 / DVD Nr.: 108104
Regie: Roland Huber
A, 2007, Dokumentation, 9 Min.,
ab 12
Schlagworte: Befreiungstheologie, Brasilien, Missionar,
Hehenberger, Menschenrechte, Vorbilder, Orden
Der Zisterzienserpater Josef Hehenberger ist im Armenhaus
Brasiliens - im Bergland von Bahia - Stimme derer, die keine
Stimme haben: Müllmenschen, Landlose, Frauen und
Straßenkinder. Sein Einsatz für die Rechte der Armen brachte
den Erzbischof-Romero-Preisträger immer wieder in die
Schusslinie der Mächtigen. In den vergangenen Jahren hat der
Oberösterreicher Hehenberger in der Goldgräberstadt Jacobina
etliche Sozialprojekte verwirklicht, darunter zwei
Tagesheimstätten für Waisen und Straßenkinder - die
Fazendinha de Jesus und die Casa Rebeca. Bildung und ein
starker Glaube sind für die Kinder oft die einzige Chance,
sich aus der Armut zu befreien. Der 67-jährige, aus Stroheim
im Hausruckviertel stammende Hehenberger lebt seit 1966 in
Brasilien und ist dort Abt des Klosters Jequitiba, einer
Gründung von Stift Schlierbach. Im Jahr 2007 wurde
Hehenberger mit dem Erzbischof-Romero-Preis der Katholischen
Männerbewegung Österreich ausge-zeichnet. In der Begründung
für die Preisverleihung heißt es: "Der Befreiungstheologe
Hehenberger setzt sich in der Region seit Jahrzehnten für
die Landlosen" und andere Arme ein. Er steht dabei an der
Seite der Vertriebenen, klärt sie über ihre Rechte auf und
kämpft unter hohem persönlichem Einsatz mit ihnen gemeinsam
um die Rückeroberung ihrer Heimat." |
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Marathon statt Prozession
Religiöse Phänomene im Sport
Kreuz & Quer ORF v. 25.03.2008 / DVD Nr.:108105
Regie: Monica Ladumer
A, 2008, Dokumentation, 33 Min.,
ab 14
Schlagworte: Sport, Religion, Grenzerfahrungen, Sinn des
Lebens, Transzendenz, Glaube
Warum quälen sich Menschen bis zum Äußersten, um ihren
Körper zu stählen? Welche Grenzerfahrungen bietet der Sport
in einer entmystifizierten Gesellschaft? Wird Wallfahren
durch Marathonlaufen ersetzt? Parallel zu einer
fortschreitenden Entkirchlichung und zum Rückgang
institutionalisierter Glaubenspraxis scheint die Präsenz
religiöser Phänomene im Alltag zuzunehmen. Die Angebote der
modernen Freizeit- und Erlebnisgesellschaft scheinen nicht
zuletzt religiöse Erfahrungen zu ermöglichen. Vor allem der
Sport hat - so wird vielfach behauptet - in seiner Funktion
als ersatzreligiöse Sinnstiftung an Bedeutung gewonnen.
"kreuz und quer" zeigt Spitzensportler/innen, Trainer/innen
und Theologen, die von ihren Transzendenzerfahrungen im
Sport, von Überschneidungen und Divergenzen zwischen
Religion und Sport erzählen: Baldur Preiml etwa,
langjähriger Trainer der österreichi-schen Skispringer,
glaubt daran, dass wahre Spitzenleistungen im Sport nur
durch das Zusammenwirken mit einer höheren Kraft möglich
sind - das "Es" fliegt mit einem im Sport sei gleichzusetzen
mit Religion. |
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Religion, Fleisch und Macht:
Alfred Hrdlicka im Wiener Dommuseum
Orientierung ORF v. 06.04.2008 / DVD Nr.:108098
Regie: Klaus Ther
A, 2008, Dokumentation, 8 Min.,
ab 14 J
Schlagworte: Kunst, Kirche, Hrdlicka, Dommuseum
Anlässlich des 80. Geburtstags des Bildhauers, Graphikers
und Malers präsentiert das Dommuseum am Wiener Stephansplatz
eine Ausstellung, die sich "dem Religiösen im Werk von
Alfred Hrdlicka" widmet. Eine Auswahl von Radierungen,
Skulpturen und Zeichnungen demonstriert, wie intensiv sich
der "bekennende Atheist" Hrdlicka im Laufe seines Lebens mit
dem Thema Religion beschäftigt hat. Die Bibel, vor allem die
jüdische Bibel - so der Marxist Hrdlicka - habe ihn mehr
fasziniert als jedes andere Buch. Die römisch-katholische
Kirche, in deren Kunsttradition das Sinnliche einen durchaus
hohen Stellenwert einnimmt, begreift er auch als
"Verwalterin des Fleisches". Das Verhältnis zwischen
katholischer Kirchenleitung und Hrdlicka bleibt bei alldem
nicht friktionsfrei: Hrdlickas umstrittenes Werk "Lionardos
Abendmahl, restauriert von Pier Paolo Pasolini" wurde am
Gründonnerstag - auf Wunsch von Kardinal Christoph Schönborn
- "aus der Ausstellung herausgenommen", wie es in einer
offiziellen Stellungnahme heißt. Und weiter: "Das ist auch
ein Akt des Respekts vor jenen gläubigen Menschen, die sich
durch diese Darstellung in ihrem tiefen religiösen Erleben
verletzt und herausgefordert sehen." - Im aktuellen
ORIENTIERUNG-Beitrag: Ausschnitte aus einem Interview mit
Alfred Hrdlicka und deutende Worte des Kunstexperten und
Rektors der Wiener Jesuitenkirche, Gustav Schörghofer. |
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Arbeitsplatz Familie
Orientierung ORF v. 30.12.2007/DVD Nr.:108099
Regie: Brigitte Wojta
A, 2007, Dokumentation, 29 Min.,
ab 14 J
Schlagworte: Caritas, Nächstenliebe, Familienhelferin,
Familie
Familie, Kindererziehung und Pflege - sie zählen zu den
großen gesellschaftlichen Herausforderungen. In Zeiten, in
denen in westlichen Gesellschaften die Anzahl der
Großfamilien immer weiter sinkt und informelle Hilfe weniger
wird, schlittern vermehrt Familien - wenn auch oft nur
kurzzeitig - in eine schwere Krise. So genannte
"Familienhelfer und Familienhelferinnen", die u.a. von der
Caritas ausgebildet und eingesetzt werden, sind erfahren im
Krisenmanagement und kommen dann in Familien, wenn dringend
Hilfe von außen benötigt wird. Dann zum Beispiel, wenn ein
Elternteil schwer erkrankt, wenn Vater oder Mutter sterben,
und auch dann, wenn bei der Pflege eines Angehörigen
Unterstützung notwendig wird. 270 Familienhelfer und
Familien-helferinnen der Caritas betreuen derzeit rund 2900
Familien in ganz Österreich. Brigitte Wojta hat einen
Familienhelfer und drei Familien-helferinnen zu ihrem
Arbeitsplatz begleitet und sie dort für eine
ORIENTIERUNG-SPEZIAL-Ausgabe porträtiert.
Link oder Trailer:
www.caritas-linz.at/hilfe-einrichtungen/betreuung-und-pflege/mobile-dienste/fuer-familien
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Gott im Kino
Orientierung ORF v. 29.10.2006 / DVD Nr.:108095
Regie: Barbara Krenn
A, 2006, Dokumentation, 7 Min.,
ab 8 J
Schlagworte: Kinder, Gott, Gottesvorstellung, Familie,
Scheidung, Außenseiter
"Karo und der liebe Gott", so lautet der Titel eines
österreichischen Spielfilms. Ein Film für Kinder und
Erwachsene, der sich mit dem Thema "Scheidung" beschäftigt
und zeigt, wie die achtjährige Karo mit dieser Situation
umgeht und - wie ein Nachbar, den Karo anfangs für den
"lieben Gott" hält, das Mädchen in seiner schwierigen Lage
unterstützt. Im Beitrag kommen sowohl die Regisseurin,
Danielle Proskar, die junge Hauptdarstellerin Resi Reiner
und die Religionspädagogin Monika Prettenthaler zu Wort. Mit
Preisen bedacht wurde der Film übrigens bereits vor dem
Kinostart: Bei einem kanadischen Kinderfilmfestival erhielt
der Streifen den Hauptpreis für das beste Drehbuch und auch
den begehrten CIFEJ-Preis, der - unter der Schirmherrschaft
von UNESCO und UNICEF - für Filme vergeben wird, die "Würde
und Rechte der Kinder besonders achten."
Link oder Trailer:
www.dioezese-linz.at/pastoralamt/medienverleih/index.asp?action=searchresdetail&verleihnummer=60290
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Paulusjahr: Auf den Spuren des Apostels
Orientierung ORF v. 22.06.2008 / DVD Nr.:108096
Regie: Elke Safaei-Rad
A, 2008, Dokumentation, 9 Min.,
ab 12 J
Schlagworte: Christentum, Paulus, Apostel, Tarsus, Ephesus,
Türkei
Paulus Völkerapostel, Missionar, Intellektueller, Begründer
des Christentums, kraftvoller theologischer Denker -
gewichtige "Beinamen", die dem Apostel Paulus gegeben worden
sind. Vor 2000 Jahren soll er in der Stadt Tarsus - heute in
der Türkei gelegen - geboren worden sein. Dort, im Süden der
Türkei, finden sich zahlreiche weitere Stationen seiner
ausgedehnten Reisen. Die ORIENTIERUNG-Reportage wenige Tage
vor Beginn des "Paulusjahres" (28. Juni 2008 bis 29. Juni
2009) - ausgerufen von Papst Benedikt XVI. - führt u.a. nach
Tarsus, Ephesus und Antakya, zeigt österreichische Pilger
auf Paulus` Spuren und gewährt Einblicke in das Leben der
christlichen Minderheit in der Türkei von heute. |
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